Allgemeine Geschäftsbedingungen
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I. Gegenstand der Website
ist die Information über Astrologische Psychologie und der Vertrieb von Abonnements der Fachzeitschrift Astrolog.
Die Erfüllung erteilter und angenommener Aufträge wird vom Berufsverband im eigenen Namen und auf eigene Rechnung
gegenüber des Webkunden (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) durchgeführt.
II. Gewährleistung
1. Der Auftraggeber ist verpflichtet, evtl. Änderungen seiner Anschrift schnellstmöglich mitzuteilen.
Eine erneute Nachsendung der abonnierten Zeitschrift geht zu Lasten des Abonnenten.
III. Rücktrittsrecht
Der Auftraggeber hat das Recht, innerhalb von 14 Tagen nach Abschluss eines Abonnements von diesem ohne Angabe von Gründen wieder
zurück zu treten. Geleistete Zahlungen in diesem Zeitraum können auf Antrag zurückgezahlt werden.
Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen.
IV. Stornierung
Die Stornierung eines Abonnements durch den Auftraggeber ist zum Ende eines Abonnementjahrgangs möglich und muss schriftlich
bis jeweils zum 30. November erfolgen.
V. Preise
Für den Abschluss eines Abonnements gelten die zu diesem Zeitpunkt gültigen Preise des Berufsverbandes.
Preisänderungen werden unmittelbar nach Beschluss an alle Abonnenten kommuniziert. Sie treten ggf. zum neuen Abonnementjahrgang
in Kraft. In diesem Fall steht dem Abonnenten ein Rücktrittsrecht zu, welches innerhalb von fünf Arbeitstagen nach Erhalt
der Mitteilung durch Erklärung ausgeübt werden muss.
VI. Vertragsabschluss
Ein Abonnement-Vertrag zwischen dem Verband und dem Auftraggeber kommt entweder durch eine schriftliche Auftragsbestätigung
per Brief, Fax oder E-Mail seitens des Verbandes oder durch Erfüllung des Auftrags seitens des Verbandes zustande.
Vom Auftraggeber mündlich erteilte Aufträge und Auftragsänderungen bereits bestätigter Aufträge werden
nur wirksam, wenn sie von dem Unternehmen schriftlich bestätigt sind.
Für die Verträge gelten die im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses jeweils gültigen Preislisten des Unternehmens.
VII. Haftung
Der Verband haftet nicht für die ununterbrochene Erreichbarkeit der Website, ebenso wenig dafür, dass durch die
Schaltung von Werbung bestimmte Ergebnisse erzielt werden können.
Für Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, haftet der Verband nur bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit und
Fehlen einer zugesicherten Eigenschaft.
Dies gilt auch für Erfüllungs- bzw. Verrichtungsgehilfen und gesetzliche Vertreter des Verbandes.
In allen anderen Fällen haftet der Verband nur dann, wenn wesentliche Vertragspflichten (Kardinalspflichten) verletzt sind.
Dabei ist der Schadensersatz auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. Ein Ausgleich von atypischen oder nicht
vorhersehbaren Schäden findet nicht statt.